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BSC-Kantersieg über desolate Preußen + Bildergalerie

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Nach dem Einzug ins Pokal-Achtelfinale kommt der BSC SW 19 auch in der Kreisoberliga immer besser in Fahrt. Gegen den desolat auftretenden SV Viktoria Preußen gab es einen 6:1-Heimsieg, der durchaus auch höher hätte ausfallen können. 

BSC-Trainer Eleyas Kahsay (rechts). Foto: Mithat Gürser. Links Ararat Akkus, der später „Rot“ sah.

BSC SW 1919 – SV Viktoria Preußen 6:1 (2:0)

Die Gastgeber zogen ein feines technisch versiertes Offensivspiel auf, dem die Gäste nicht folgen konnten. Anas Ahzaoui (13.) und Sebhat Kahsay (29.) sorgten für den 2:0-Halbzeitstand. Dazwischen hatte des Trainers Bruder Sebhat einen Foulelfmeter an die Latte „gechipt“ (21.). „Auch im zweiten Abschnitt haben wir außer dem Strafstoß für die Gäste wirklich kaum was zugelassen. Wir waren bei den Zweikämpfen von Anfang an da, wollten unbedingt die drei Punkte und durch die schönen Tore war der Sieg auch in der Höhe verdient“, meinte Coach Eleyas Kahsay.

Pap Momar Moustapha Diouf erhöhte nach dem Seitenwechsel (47.), dann unterlief Gästespieler Erik Schweitzer ein Eigentor (57.).

Zengin fliegt mit Gelb-Rot vom Platz

Per Elfmeter markierte der eingewechselte Oskar Copik das 4:1 (65.). Elias Jennaoui mit einem Doppelpack (75./80.) machte das halbe Dutzend voll. Der „Preuße“ Ömer-Faruk Zengin flog wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz (85.). BSC-Linienrichter und Betreuer Ararat Akkus bekam vom Schiedsrichter wegen unsportlichen Verhaltens die Rote Karte gezeigt (86.). Heimtrainer Eleyas Kahsay entschuldigte sich hinterher für das Fehlverhalten des Betreuers.  

Preußen-Trainer Artur Rissling war nach dem Absturz auf Rang 15 restlos bedient: „Hochverdient verloren, wir hätten auch höher verlieren können. BSC hat mit uns mehr oder weniger Katz und Maus gespielt. Ich bin sehr enttäuscht.“ Weiter geht´s für den BSC am Sonntag bei Union Niederrad (15 Uhr). Zeitgleich erwarten die Preußen den FC Croatia.

Schiedsrichter: Süleyman Karaduman (Türkischer SV Bad Nauheim). Zuschauer: 75.

Tore: 1:0 Anas Ahzaoui (13.), 2:0 Sebhat Kahsay (29.), 3:0 Pap Momar Moustapha Diouf (47.), 4:0 Erik Schweitzer (57./Eigentor), 4:1 Oskar Copik (65./Foulelfmeter), 5:1, 6:1 Elias Jennaoui (75./80.).

Bildergalerie: Station Nummer zwei für Mithat Gürser war der Rosegger. Danke für die tollen Eindrücke.