Afkir und Nordmeyer verstärken SVH-Kader

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Der SV 07 Heddernheim aus der Kreisoberliga Frankfurt vermeldet zwei Neuzugänge. Aus der eigenen U19 ist Innenverteidiger Johannes Nordmeyer in den Kader des Tabellenfünften der abgelaufenen Saison gestoßen. Der zweite neue Spieler ist ein alter Bekannter. Mit Offensivspieler Fouzi Afkir von KOL-Absteiger FC Maroc ist jener Spieler wieder an Bord, der in der Saison 2015/16 maßgeblich mit seinen Toren zum damaligen Klassenerhalt beitrug.
Johannes Nordmeyer (links) und Faouzi Afkir wurden als erste Neuzugänge des Kreisoberligisten SV 07 Heddernheim präsentiert. Foto: PA.

Nordmeyer kam in der abgelaufenen Saison im Heimspiel gegen den FC Gudesding (2:2) schon zu einem Kurzeinsatz und rückt nun aus der A-Jugend in den Kader von Trainer Andreas Berggold auf, der das Talent mit offenen Armen empfängt: „Mit Johannes haben wir einen starken und vielversprechenden Mann aus der A-Jugend bekommen“. Afkir kam in der Winterpause der Saison 2015/16 vom damaligen 1. FC Eschborn an die Brühlwiese und trug in jener Rückrunde mit vielen Toren zum Klassenerhalt der Grün-Weißen bei.

In der darauffolgenden Spielzeit erlitt der Marokkaner im Derby bei der TSG 51 am 3. Spieltag einen Kreuzbandriss und lief danach nicht mehr für die Grün-Weißen auf. Und obwohl Afkir zwischenzeitlich nach Neuss (Nordrhein-Westfalen) zog und sich dem PSV Neustadt und dem SVG Weissenburg anschloss, riss der Kontakt zum Spielausschuss-Vorsitzenden Klaus Schleicher nicht ab.

Nach seiner Rückkehr nach Frankfurt half Afkir zunächst seinen Landsleuten vom FC Maroc aus, wo der Klassenerhalt knapp verpasst wurde. Am 22. Mai markierte der 25-jährige beim 6:3-Sieg über den SVH einen Treffer. Nach dem Abstieg sah Faouzi Afkir bei Maroc aufgrund einer Vielzahl an Spielerabgängen keine Perspektive mehr und hat sich nun wieder dem SV Heddernheim angeschlossen.

„Faouzi wird uns spielerische Qualität bringen, keine Frage. Man sieht ganz klar, dass er Fußball spielen kann. Ich habe ihn 2017, als ich beim SVH anfing, nicht richtig mitbekommen, da er damals verletzt war. Jetzt freue ich mich, dass der Wechsel geklappt hat“, so Berggold.

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