By Pedro | Published | Keine Kommentare

Im Hinspiel hatten die Rödelheimer in einer denkwürdigen Begegnung Anfang Oktober einen 1:5-Rückstand in einen 6:5-Sieg umgewandelt.
„Das war mindestens ein Klassenunterschied, eher sogar zwei. Ohne sich voll zu verausgaben, beherrschte der Club den Gegner nach Belieben und siegte zweistellig“, erklärte RFC-Pressesprecher Volker Flauaus. Die Tore fielen zwangsläufig nach gelungen Kombinationen oder durch Einzelaktionen, der Torhüter von GSU Charalampos Semertzidis konnte einem schon leid tun, da er viel zu oft „alleine gelassen“ wurde.
Die beiden schönsten Tore erzielten Marc Nopp aus ca. 40 Meter mit einem präzisen Weitschuss (29.), als er sah, dass der Torwart der Gäste zu weit vor seinem Tor stand und Ertap Turgut mit einem direkt verwandelten Eckball zum 1:0, der so viel Effet hatte, dass er sich in die lange Ecke senkte (14.). Dazwischen traf noch Abwehrhüne Odcar Thiam zum 2:0 (18.). Niklas Vogt (31.) und Luka Duka (45.) sorgten für den Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Torreigen mit Vogt (46.) fort, bei den Gästen versuchte man durch drei Wechsel für Impulse zu sorgen. Thiam (59.), ein Eigentor von GSU-Spieler Georgios Rafail Vassiliou (65.), Vogt (70.) und Duka (81.) machten es zweistellig.
Bei GSU Hellas bekam Elias Benhima Gelb-Rot (82.). „Wie auch immer, man muss erst einmal zehn Tore in einem Spiel schießen und das war heute der Fall. Erwähnenswert noch , dass beim Club der Mittelstürmer der zweiten Mannschaft, Alexander Schubert, im Tor stand und die wenigen Prüfungen gekonnt meisterte“, sagte Flauaus. Das Restprogramm des Tabellenneunten Rödelheim: Enkheim (A), Ginnheim (H), Preußen (A) und BSC (A). Die GSU Hellas, die bei zwei Absteigern weiter den Relegationsplatz belegt, misst sich noch mit Gudesding (H), Makkabi (A), Griesheim (H) und Heddernheim (H).