By Pedro | Published | Keine Kommentare

Das erste Heimspiel der SG Westend gegen Germania Enkheim seit Oktober 2018 verlief eindeutig zugunsten der Platzherren. Trainer Vait Arslanoski hatte eine „Supersaisonleistung, wenn nicht die beste“ gesehen. Die Jungs haben alles umgesetzt und das ohne etatmäßige Außenbahnspieler.“
Das Spiel begann mit viel Pech, denn Kapitän Ismail Sy stürzte unglücklich über die Eckfahne, verletzte sich schon in der 2. Minute und musste gegen Yunus Karadag ausgewechselt werden. Sy musste mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gefahren werden. Im Spiel trugen die Gastgeber ihre Dominanz in Tore von Torjäger Amin Anedam aus 40 Metern (11.), Nadim Ahmed (42.) und Romal Naziri aus (45./+1).
Nach dem Seitenwechsel erhöhten Anedam per Kopfball (57.) und Mustafa Ilhan (85.). „Enkheim hat nicht einmal aufs Tor geschossen und wir haben es souverän und überragend gespielt. Wir waren in allen Belangen besser. Mein Kopf ist aber beim verletzten Spieler. Enkheim war eine junge und faire Truppe. Sie waren angenehme Gäste, mit ihnen ist zu rechnen in der kommenden Saison.“
Enkheims Interimstrainer Ali Özer sagte: „Die Jungs waren komplett überfordert mit dem Naturrasenplatz, das kennen sie so nicht mehr. Wir hoffen, dass hier nächste Saison der Kunstrasen steht.“ Für Westend geht es in den letzten vier Spielen mit folgendem Restprogramm Ginnheim (A), Preußen (H), Niederrad (A) und Croatia (A) nur noch um die Endplatzierung. Genauso wie für Enkheim mit dem Restprogramm: Rödelheim (H), Gudesding (A), Makkabi (H) und Concordia (H).
„Enkheim war eine junge und faire Truppe.“
WESTEND-Trainer VAIT ARSLANOSKI















