By Pedro | Published | Keine Kommentare

Erstmals seit 2008 in der Kreisliga A – also vor 18 Jahren! – gab es dieses Aufeinandertreffen mal wieder. Die Gäste konnten auf der Bezirkssportanlage in Niederrad das Spiel eindeutig gewinnen, „weil wir nicht am Spiel teilgenommen haben. Zudem hatte Westend in Marcel Jonetzko einen überragenden Torwart. Wir haben das Spiel nicht angenommen, da sind wir selber schuld. Wir müssen nun bis Saisonende punkten, sonst werden wir abstürzen“, mahnte GSU Hellas-Sportdirektor Theodoros Vassiliou an.
Westend war sofort im Spiel und legte mit Romal Naziri (8.) Amin Anedam (33.) und Amin Kambuhe (40.) ein 3:0 vor. Der Anschlusstreffer der Hausherren durch Said Naimi (45./+2) brachte nur kurz Hoffnung.
Auch nach dem Seitenwechsel war bei den Griechen „der Wurm drin“ und die Gäste kontrollierten das Spiel und erhöhten noch durch Mustafa Ilhan (82.). Westends Trainer Vait Arslanoski hatte „das erwartete Spiel bei der GSU Hellas“ gesehen. „Sie wollten uns tiefstehend locken, aber wir haben es wirklich gut gemacht. Das Ergebnis ist eigentlich viel zu niedrig. Jetzt kann ich sagen, dass wir definitiv nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben. Wir werden trotzdem weiter arbeiten. Es sind auch junge Spieler zum Einsatz gekommen, ein A-Jugendspieler und Sasha Sabic nach langer Pause wieder zurück. Marcel hat uns in der ersten Halbzeit im Spiel gehalten, hat überragend gehalten. Im großen und ganzen bin ich zufrieden mit der Mannschaft. Am Ende zählen für mich die drei Punkte.“
Für GSU Hellas geht es Sonntag nach Rödelheim, Westend erwartet Enkheim.
„Jetzt kann ich sagen, dass wir definitiv nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben.“
Westend-Trainer Vait Arslanoski