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Bad Vilbel hofft noch auf Aufstieg – „Roggau“ steigt ab

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Der ehemalige Hessenligist FV Bad Vilbel darf noch auf den direkten Wiederaufstieg in die Gruppenliga Frankfurt West hoffen. Nach dem 3:1-Sieg beim bisherigen Gruppenligisten FSG Burg-Gräfenrode können die Vilbeler im Endspiel gegen Germania Ginnheim am Mittwoch mit einem Sieg mit drei Toren Differenz oder einem Sieg mit zwei Toren Unterschied ab 4:2 aufwärts aufsteigen.

Bad Vilbeler Anhänger auf neutralem Platz in Fechenheim. Foto: Jan Werner. 

FSG Burg-Gräfenrode – FV Bad Vilbel 1:3 (1:2)

Seit Sonntag steht es fest: Das Hoffen auf einen zweiten Aufstiegsplatz ist beendet, denn die FG Seckbach unterbricht durch ihr Ausscheiden den sogenannten Rattenschwanz.

In der auf dem Rasenplatz im Karbener Ortsteil ausgetragenen Begegnung wurden die Zweikämpfe aggressiv ausgetragen, es wurde um jeden Ball und Meter gerungen.

Der verabschiedete Vancura traf zum 1:2

Ein Missverständnis in der Abwehr der Gastgeber nutzte Noel Klacar zur Führung der Bad Vilbeler (19.). Dzenis Modric erhöhte kurz darauf auf 2:0 (26.). Der vor dem Spiel verabschiedete frühere Dortelweiler Markus Vancura verkürzte auf 1:2 (35.). Nach dem Seitenwechsel sahen die 350 Zuschauer ein Spiel im Mittelfeld, die Partie blieb bis zum Schluss offen.

Erst mit einem Foulelfmeter machten die Gäste alles klar. Modric verwandelte zum 3:1 in der Nachspielzeit (90./+4). Ein Tor, das in der Endabrechnung noch bedeutsam sein könnte. FV-Trainer Bilal Banour sagte gegenüber der WZ: „Gutes Spiel von uns, gut gekämpft und verdient gewonnen. Ich bin zufrieden, in Sachen Aufstieg ist noch nichts verloren.“ 

Schiedsrichter: Lukas Noah Tauber (FC Ober-Ramstadt). Zuschauer: 350.

Tore: 0:1 Noel Klacar (19.), 0:2 Dzenis Modric (26.), 1:2 Markus Vancura (35.), 1.3 Dzenis Modric (90./+4, Foulelfmeter).