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Germania verpasst Punkte in Beienheim

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Der VfL Germania 94 verpasste es mit einer ersatzgeschwächten Elf, beim SKV Beienheim trotz eines guten Spiels etwas Zählbares mitzunehmen und unterlag in der Wetterau mit 1:3.

Der SKV Beienheim setzte sich gegen den VfL Germania 94 mit 3.1 durch. Foto: Archiv MZ

SKV Beienheim – VfL Germania 94 3:1 (1:0)

Aufgrund von Verletzungen und anderer Abwesenheiten musste Germanias Trainer Siar Daudi sein Team auf 7 Positionen ändern, die Mannschaft zeigte aber gegenüber der 1:6-Niederlage in Friedrichsdorf ein anderes Gesicht und hätte bereits in der ersten Minute beim SKV Beienheim in Führung gehen können, doch Jean Bosco Makengo traf nur die Querlatte. In der 25.Minute gab es dann Elfmeter für die Germania nach einem Foul an Kai Nathan Moos, doch Onur Götürmen scheiterte an Beienheims Torhüter Tim Kuhl. Und in der 30.Minute vergab Hamza Tmimi die Führungsmöglichkeit, als er es freistehend vor dem Torhüter mit einem Lupfer versuchte, aber am Keeper scheiterte.

Trainer Daudi: „wir waren 30 Minuten die bessere Mannschaft, der Gegner hat es nur mit langen Bällen versucht, aber danach haben wir ein wenig die Ordnung verloren.“ Und Beienheims Methode hatte noch in der ersten Halbzeit Erfolg, nach einem langen Ball auf außen kam die Flanke von Cristian-Vasile Bodea, Steffen Münk war zur Stelle und erzielte die 1:0-Führung für die Gastgeber. Direkt nach der Pause dasselbe Erfolgsschema, langer Ball auf außen, Flanke Bodea, und diesmal war Luca Bauer am richtigen Ort und erhöhte auf 2:0 (46.). Die Gäste aus Frankfurt gaben nicht auf und kamen in der 61.Minute durch Josip Romic zum Anschlusstreffer, doch weiteres Zählbares blieb aus. In der 88.Minute erhielt Germanias Zie Moussa Quattara nach einem Foul die gelb-rote Karte, den fälligen Elfmeter schoss Beienheims Sören Reich neben das Tor. Aber in der zweiten Minute der Nachspielzeit erhöhte Denis Ehrlicher gegen eine aufgerückte Germania-Abwehr noch auf 3:1. Trainer Daudi: „wir haben versucht, nach dem letzten Spiel ein Zeichen zu setzen, das ist uns gelungen. Ich bin stolz auf die Jungs, auf die Leistung können wir aufbauen.“

Germania steckt weiter im Abstiegskampf und spielt am Wochenende nach Ostern gegen Türkgücü Frankfurt.

Schiedsrichter: Alexander Kessler (FSG Wettenberg). Zuschauer: 200.

Tore: 1:0 Steffen Münk (41.), 2:0 Luca Bauer (46.), 2:1 Josip Romic (61.), 3:1 Denis Ehrlicher (90.+2)