By Pedro | Published | Keine Kommentare

Angetan war der Schiedsrichter von der Spielweise beider Teams. Er trug im Spielbericht unter Bemerkungen ein: „Beide Mannschaften waren das ganze Spiel überdurchschnittlich fair.“
Union Niederrads Vorsitzender Khalid Lamjahed erklärte nach dem Sieg, dass „die Einstellung wie in den letzten Spielen gestimmt“ habe.
„Wir sind selbstbewusst aufgetreten und wussten, dass Posavina eine schwere Hürde sein würde.“ Die Führung durch Mohamed Azeggaghe (29.) sei auch verdient gewesen. „In der ersten Halbzeit waren wir feldüberlegen, Posavina hatte den einen oder anderen Abschluss am Außennetz. Wir haben dann Posavina das Spielfeld übergeben und gekontert“, schilderte Lamjahed. „Wir haben es versäumt, das Spiel vorher zu entscheiden, aber das 2:0 am Ende war verdient“, meinte der Präsident.
Erst mit dem zweiten Treffer durch Edmir Hasaj (90.) war das Spiel aber endgültig entschieden. „Wichtiger Sieg, jetzt geht es weiter. Die Tagesform entscheidet. Wir haben fünf vor zwölf und müssen das bis zwölf umbiegen und ich hoffe, wir biegen es um“, sagte Lamjahed bildlich. Am Sonntag geht es dann an die Hahnstraße, wo die angesiedelte GSU Hellas ihre Heimspiele austrägt. Ein wichtiges Spiel beim Vorletzten um den Klassenerhalt um 15 Uhr. Posavina erwartet zeitgleich den BSC Schwarz-Weiß 19.
„Wir haben es versäumt, das Spiel vorher zu entscheiden.“
UNION-Präsident Khalid Lamjahed