By Pedro | Published | Ein Kommentar
„Der Sieg ist bisschen zu hoch ausgefallen. Hausen hat sich wirklich sehr gut gewehrt. Das hört sich jetzt klarer an, als es ist. Unser Torwart Oliver Copik musste auch ein, zweimal halten. Das war natürlich nichtdestotrotz ein verdienter Sieg mit schön herausgespielten Toren. Das war wichtig nach der Niederlage vom Sonntag, dass wir das Ding gewinnen. Es war von beiden Seiten ein sehr intensives Spiel. Hausen hat auch alles reingeworfen. Ich bin zufrieden und jetzt hoffen wir gegen Türkgücü am Sonntag nachzulegen. Das wird um einiges schwieriger, aber wir sind bereit“, fasste Preußen-Trainer Artur Rissling zusammen.
Oskar Copik (7.) und der aus Heddernheim gekommene neue Kapitän Antonie Willeführ per Foulelfmeter (25.) besorgten die 2:0-Halbzeitführung. Nach der Pause erhöhten der jüngere Bruder Cherano Willeführ (46.), Kadir Mengunogul (55.) und Tim Gießler (71.).
„Das 3:0 direkt nach der Halbzeit hat das Spiel entschieden“ (FVH-Coach Federico da Costa Coutinho)
Federico da Costa Coutinho, der FVH-Trainer, hatte „wieder eine ansprechende Leistung meines Teams in der ersten Halbzeit gesehen. Dennoch führten wieder leichtfertige individuelle Fehler zu den Gegentoren. In der KOL, erst recht gegen erfahrene Mannschaften wie die Preußen, wird sowas leider bestraft. In der Halbzeit hatten wir uns viel vorgenommen, aber das 3:0 direkt nach der Halbzeit hat das Spiel entschieden.“
Der Hausener Trainer will von Abstiegsgefahr nach vier Niederlagen noch nichts wissen. Der Portugiese erinnert daran, dass der FVH die Tabelle vor exakt einem Jahr sogar anführte: „Genau so wenig wie wir letztes Jahr beim guten Start abgehoben sind, werden wir auch nicht bei vier Niederlagen alles in Frage stellen. Das Mannschaftsgefüge ist intakt, ich habe meistens um die 20 Leute im Training.“ Am Sonntag geht es dann für die Hausener zum Vorjahedaufsteiger SG Harheim (15 Uhr).
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Schade, dass der glasklare Elfmeter für den FVH beim Stand von 2:0 für die Preußen im Bericht untergeht, als der Preußener Keeper nach einer langen Flanke beim Rauskommen den Hausener Mark Scherpf mit der Faust ausknockt. Hat die ganze Sportanlage gesehen, nur nicht der Schiedsrichter.