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Pars erzielt drei Tore in zehn Minuten gegen Dortelweil

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Im Nachholspiel der Verbandsliga Süd verpasste es der SC Dortelweil, mit einem Erfolg beim bereits gesicherten Rangachten SV Pars Neu-Isenburg sich weiter von der Abstiegszone abzusetzen. Die Bad Vilbeler Vorstädter unterlagen in Zeppelinheim nach torloser erster Hälfte mit 0:3 und kassierten dabei die drei Gegentore binnen zehn Minuten.
Pars in grau gewann mit 3:0. Foto: PA.
SV Pars Neu-Isenburg – SC Dortelweil 3:0 (0:0)

Da maximal vier Vereine aus der Klasse absteigen (Stand jetzt drei) hat der SCD zehn beziehungsweise zwölf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz.

Die Konkurrenten haben aber noch eine Partie mehr zu absolvieren, da Dortelweil am Sonntag spielfrei aussetzt. Chancen waren im Auswärtsspiel für die Grün-Weißen gerade zu Beginn reichlich vorhanden.

  • Dortelweil Pech mit Pfostenschuss

Abschlüsse von Maurice Reininger (12.) und Dominik Steffen (13.) parierte Pars-Torhüter Yannick Joschka Zummack. Dazu zielte Orkan-Ziya Beslen nach einer Flanke von Gyasi Groß am Tor vorbei (22.). Dann übernahmen die Hausherren die Kontrolle und trafen binnen weniger Minuten durch Ilyass Mirroche Pfosten (23.) und durch Futsal-Nationalspieler Gianluca Alessandro mit Freistoß die Latte (26.). Lediglich 58 Zuschauer in einer sterilen Atmosphäre sahen dann einen nach einem Handspiel Dominik Steffens nicht gegebenen Dortelweiler Treffer (37.). Nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste Pech mit einem Pfostenschuss durch Reininger (53.). Die Tore aber erzielten an diesem milden Abend die Gastgeber.

SCD-Keeper Marcel Bittner war erst gegen Noah Vuko machtlos (57.), konnte vier Minuten danach gegen Vukos Schuss nichts ausrichten (61.) und kassierte noch einen Konter durch Haris Jakubovic (67.). Damit war die Partie entschieden und die Platzherren ließen diese ausklingen. Dortelweils Trainer Gültekin Cagritekin resümierte: „Wir haben uns nicht belohnt, da hat vor dem Tor die Klarheit gefehlt. Wenn ich überlege kurz vor dr Halbzeit dreimal die Möglichkeit haben, gefühlt auf der Torlinie das Ding reinzudrücken und es nicht machen. Dann läuft das Spiel anders, aber hätte bringt uns nichts. Da hat einfach die Geilheit gefehlt. Am Ende des Tages ist das Ergebnis zu hoch, weil aber auch der Gegner seine wenigen Chancen eiskalt reingemacht hat. Das war zu einfach.“ 

  • Schiedsrichter: Mark Uffelmann (Germania Rothenbergen).
  • Zuschauer: 58.
  • Tore: 1:0, 2:0 Noah Vuko (57./61.), 3:0 Haris Jakubovic (67.).