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Rot-Weiss in Torlaune aber drei Gegentore von Türkgücü

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Die ersten Testspiele mit Beteiligung von höherklassigen Frankfurter Vereinen gingen am Sonntag über die Bühne. Verbandsligist Rot-Weiss Frankfurt besiegte Gruppenliga-Aufsteiger Türkgücü Frankfurt mit 7:3.

Foto: Mithat Gürser.

SG Rot-Weiss Frankfurt – TSKV Türkgücü Frankfurt 7:3 (5:2)

Rot-Weiss-Trainer Ibrahim Cigdem brachte die beiden Neuzugänge Cem Bektas (FSV Steinbach) und Dino Bektas (Viktoria Griesheim) zum Einsatz und sah die Führung der Gastgeber durch Towa Itamoto (18.). Bei den Gästen fehlte noch der von Rot-Weiss transferierte Patrick Gürser, der am Samstag seine Hochzeit feierte.

Nach dem postwendenden Ausgleich durch Taha Azaitouni (19.) erhöhte der Favorit das Tempo. Kapitän Alexander Koziolek markierte bis zur Halbzeit drei Tore (25./38./43.). Zwischenzeitlich hatte Elias Weber auf 4:1 erhöht (40.).

„Wir haben nur einmal trainiert und nach vorne gut gespielt“ (Rot-Weiss-Trainer Ibrahim Cigdem)

Der von der Spvgg. Griesheim gekommene ehemalige „Rote“ Fiorenzo Santoro verkürzte mit dem Pausenpfiff per Foulelfmeter (45.). Nach dem Seitenwechsel markierte Koziolek seinen vierten Treffer (63.), dann erhöhte Itamoto auf 7:2 (68.).

Den Schlusspunkt setzten die Gäste durch Serkan Yoldas (72.). „Wir haben nur einmal trainiert und nach vorne gut gespielt. Die drei Gegentore sind zu viel“, resümierte Cigdem. Für Türkgücü-Trainer Hakan Tekin war es „ein guter Anfang. An der Fitness und Laufbereitschaft gilt es aber noch zu arbeiten.“

Schiedsrichter: Tim Wiesner (SV 07 Heddernheim). Zuschauer: 100.

Tore: 1:0 Towa Itamoto (18.), 1:1 Taha Azaitouni (19.), 2:1, 3:1 Alexander Koziolek (25./38.), 4:1 Elias Weber (40.), 5:1 Alexander Koziolek (43.), 5:2 Fiorenzo Santoro (45./Foulelfmeter), 6:2 Alexander Koziolek (63.), 7:2 Towa Itamoto (68.), 7:3 Serkan Yoldas (72.).