By Pedro | Published | Keine Kommentare
Die Gäste lagen schon früh durch einen Distanzschuss von Gilberto Bierbach in Führung (3.). Auf dem ungeliebten Kunstrasenplatz verletzte sich der wichtige Gästeakteur Ahmed Reshad Daudi schon in der 13. Minute und wurde durch Edris Sahebzada ersetzt.
Kurz danach traf Germanias Sunny Sallan die Latte. Aber auch die Gastgeber hatten einen Lattentreffer durch Constantin Wunderlin zu verzeichnen. „Makkabi war durch Standards gefährlich und konditionell besser“, konstatierte Siar Daudi, der jetzt bei Germania 94 als Co-Trainer von Hasan Basci fungiert.
„Auch dieser Gegner war nicht fit“ (Makkabi-Trainer Lasse Krakow)
Der frühere Trainer von Rot-Weiss bezeichnete das 1:1, das durch einen verdeckten Schuss von Andrii Kazmirchuk zustande kam (83.), „als gerechtes Ergebnis.“ Wenn alle Mann an Bord seien, könne die Germania 94 „durchaus oben mitspielen“, so Daudi. TuS-Trainer Lasse Krakow hatte in der „2. Halbzeit ein Spiel auf ein Tor gesehen, auch dieser Gegner war nicht fit. Wir waren wie schon gegen Griesheim konditionell überlegen, meine Mannschaft ist sehr fit.“
Germania 94 habe zwei sehr starke Innenverteidiger aufgeboten, die „alles rausgehauen haben und einen sehr starken Torwart, den wir mehrmals zu guten Paraden gezwungen haben.“
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