By Manfred | Published | Keine Kommentare

Der VfL Germania 94 kann doch noch siegen und hat wieder Chancen, die Klasse zu halten, gegen den Tabellenletzten der SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach kam die Mannschaft um den scheidenden Trainer Siar Daudi zu einem wichtigen 3:1-Sieg und schob sich damit in der Tabelle auf Platz 15. In der ersten Hälfte erspielten sich die Gastgeber viele Torchancen, kamen aber nur zu einem Tor in der 15.Minute, das Koukou Barrista Nkingue Fiankeu erzielte. Trainer Daudi: „wir sind viel zu schlampig mit unseren Chancen umgegangen.“ Zweimal pfiff der Schiedsrichter auch ein Tor der Gastgeber wegen angeblicher Abseitsstellung ab, obwohl der Linienrichter nach den Aussagen von Daudi zumindest einmal „nichts angezeigt“ hatte. Und in der letzten Minute der ersten Hälfte kamen die Gäste wie aus dem Nichts zum 1:1-Ausgleich durch Torben Selzer.
Auch in der zweiten Halbzeit zeigte sich die Germania überlegen und ging in der 47.Minute durch ein Tor von Kai Nathan Moos mit 2:1 in Führung, das Spiel blieb aber aufgrund des Ergebnisses bis in die Nachspielzeit spannend, ehe erneut Moos in der Zusatzzeit den Deckel mit dem 3:1 draufmachte. Daudi im Fazit: „wir haben unser Spiel durchgezogen, der Sieg war verdient, den hätten wir aber schon in der ersten Hälfte klarmachen müssen.“ Aufgrund der Ergebnisse in den anderen Ligen wird möglicherweise Rang 14 für den Relegationsplatz reichen, den derzeit die FSG Burg-Gräfenrode mit einem Punkt Vorsprung belegt. Da die Germania am nächsten Wochenende noch bei der FSG spielt, hat sie es in der eigenen Hand, zumindest die Relegation zu erreichen. Nach dem Spiel in Burg-Gräfenrode folgen noch die zwei Stadtduelle gegen die Spvgg. 03 Fechenheim und bei der FG Seckbach.