By Pedro | Published | Keine Kommentare

„Jetzt dürfte nichts mehr anbrennen“, kommentierte Peter Strauch beim Blick auf die Tabelle. Als Tabellenzwölfter, mit fünf Punkten Vorsprung auf den SV Wiesbaden, sieht der Präsident seinen SV auf einem guten Weg. Das Heimspiel gegen den TSV begann stürmisch, aber glücklos.
Zwei dicke Dinger wurden nicht genutzt. So kamen die Wiesbadener durch Daniel Rudi quasi aus dem Nichts zur Führung. Dann spielte Türks Abdullah Tasdelen den Ball im eigenen Strafraum mit der Hand, sah Rot, und Zeilsheims Kapitän André Fließ verwandelte den nachfolgenden Elfmeter sicher zum Ausgleich. „Dadurch ging ein Ruck durch unsere Mannschaft“, kommentierte Strauch.
Der SVZ spielte es gegen zehn Wiesbadener gut aus, sodass Dominik Ortega Tapia nur noch zum 2:1 abschließen musste. Als dann auch noch Türks Elias Amallah wegen einem zu harten Foul an SVZ-Keeper Paul Siegers des Feldes verwiesen wurde, ging es nur noch in eine Richtung. Nach dem 3:1 erneut durch Ortega Tapia korrigierte Rudi den Spielstand für die Wiesbadener noch auf 2:3.
Dies ärgerte Strauch: „Dass wir mit zwei Mann mehr auf dem Platz noch ein Gegentor zu kassieren, zeigt, wie sehr es uns an Selbstsicherheit fehlt. Wenn es am Mittwoch, 22.04.2026 um 20:00 Uhr im Pokalhalbfinale, zuhause, gegen TuS Hornau geht, müssen wir eine Topleistung abrufen, um ins Finale einzuziehen.“
„Müssen eine Topleistung abrufen, um ins Finale einzuziehen.“
Zeilsheims Präsident peter Strauch