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Concordia mit gutem Abschluss der ersten Spielphase

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Der Rangfünfte Concordia Eschersheim geht mit einem 4:1-Heimerfolg gegen den FC Gudesding in die Osterpause und darf sich in der Endphase der Saison unter anderem noch gegen die Spitzenteams der Liga messen. Die Gäste vom Ostpark stehen weiter auf dem soliden zehnten Platz. 

Während im Hintergrund die Concorden jubeln, will „Gude“-Kapitän Jonas Knieting nicht hinsehen. Foto: Filippo Manganelli (Concordia Eschersheim).

Concordia Eschersheim – FC Gudesding 4:1 (1:0)

„Es war wie immer, wenn Maik Rudolf an den Rosegger kommt, ein Spiel gegen einen Freund. Für mich persönlich, aber auch für die Concordia, die ihm aus seiner Zeit als Trainer viel zu verdanken hat“, hob Concordia-Trainer Roland Stipp hervor. Am Anfang gab es bei den Gastgebern zwei Leichtsinnigkeiten im Spielaufbau, „danach fand ich das dann schon ziemlich kontrolliert von uns“, so Stipp. Gudesding habe auch gute Phasen gehabt, so richtig zugelassen habe man aber kaum etwas.

„Auf der anderen Seite waren wir immer wieder in der Lage, den Gegner zu beschäftigen, gute Chancen zu kreieren und Tore zu schießen. Aus meiner Sicht geht das Ergebnis so in Ordnung“, fasste Stipp zusammen. Die Halbzeitführung von Jan Vossen (36.) baute der gleiche Spieler nach dem Seitenwechsel aus (57.). Der vom SC Victoria Hamburg kommende Debütant Moritz Linus Eberhardt zeigte eine starke Leistung und schoss gleich ein wunderschönes Tor zum 3:0 (74.).

Nachdem die Gäste durch Daniel Peter zum 3:1 verkürzten (83.), markierte Robin Köberle den Endstand zum 4:1 (85.). „Das war ein sehr guter Abschluss der ersten Spielphase in diesem Jahr. Jetzt wollen wir mal sehen, wie wir uns nach Ostern gegen die Topteams der Liga anstellen“, sagte Stipp. Gudesding-Trainer Maik Rudolf betonte in seinem Rückblick: „Wir sind sehr gut im Spiel angekommen, haben auch ein bisschen mehr Ballbesitz gehabt und die ersten ganz klaren Chancen mit Hochkarätern, die wir wie letzte Woche nicht genutzt haben. Einmal Alexander Root und Mutaz Husain, das hätte das 1:0 beziehungsweise 2:0 sein können. So kassieren wir nach einem Eckball das 1:0, dann bekommen wir ein zweites Standardtor und dann ist es schwierig zurückzukommen, obwohl wir alles auf dem Platz gelassen haben. Die Einstellung hat gestimmt, die Leidenschaft auch. Wir waren aber vorne wie hinten nicht clever, nicht zwingend genug.“

Am 12. April geht es für Concordia zu Makkabi, Gudesding erwartet Heddernheim.  

 

„Wir sind sehr gut im Spiel angekommen.“

Gudesding-Trainer Maik Rudolf

Schiedsrichter: Peyman Abnos (SV Wiesbaden). Zuschauer: 80.

Tore: 1:0, 2:0 Jan Vossen (36./57.), 3:0 Moritz Linus Eberhardt (74.), 3:1 Daniel Peter 83.), 4:1 Robin Köberle (85.).