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Tor von Derdemez entscheidet Topspiel zwischen Bosnien und Tempo

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Das Tor von Almir Derdemez on der 67.Minute entschied das Topspiel zwischen Tabellenführer SV Bosnien/Herzegowina und dem Tabellenzweiten FC Tempo, es war nicht nur von der Tabellensituation her ein Topspiel, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten.

Es war ein umkämpftes Spiel zwischen dem SV Bosnien/Herzegowina und dem FC Tempo. Foto: Mithat Gürser

SV Bosnien/Herzegowina – FC Tempo 1:0 (0:0)

Der SV Bosnien/Herzegowina vergrößerte seinen Vorsprung durch den 1:0-Sieg gegen den Zweiten FC Tempo auf mittlerweile 19 Punkte, bei nur noch 8 ausstehenden Spielen benötigen die Bosnier damit nur noch zwei Siege bis zum Verbandsliga-Aufstieg. Das Topspiel verfolgten 356 Zuschauer, und sie sahen ein Klassespiel zweier starker Gruppenliga-Mannschaften, Bosniens Pressesprecher Admir Malohodzic meinte: „das war richtiger Männerfußball, körperbetont mit hohem Tempo, aber immer fair.“ Das sah auch Tempos Sportlicher Leiter Zoran Marcetic so: „das war ein Super-Spiel, ein absolutes Topspiel. In der ersten Halbzeit gab es 3:3 Chancen, am Ende entschied ein Tor, ein 1:1 wäre genauso möglich gewesen.“

Für das Tor des Tages sorgte Bosniens Toptorschütze Almir Derdemez, der in der 67.Minute mit seinem 30.Saisontor die Entscheidung herbeiführte. Malohodzic: „Tempo stand hinten sehr stabil, wir hatten zwar Feldvorteile, aber kaum Chancen. Nach dem 1:0 hatte Tempo noch Hochkaräter, aber wir haben das 1:1 über die Zeit gebracht.“

Am Mittwoch haben die Bosnier die Möglichkeit, mit einem Sieg gegen den FC Karben drei weitere Punkte für den Aufstieg zu holen, der FC Tempo, der weiterhin Platz 2 belegt mit 4 Punkten Vorsprung vor der FG Seckbach und fünf Punkten vor dem Türkischen SV Bad Nauheim, empfängt am Mittwoch die Spvgg. 03 Fechenheim und will vor dem Spitzenspiel gegen Bad Nauheim den Relegationsplatz untermauern.

Schiedsrichter: Florian Tesch (SC Hassia Dieburg). Zuschauer: 356.

Tore: 1:0 Almir Derdemez (67.)

Die Bildergalerie verdanken wir dem Fotografen Mithat Gürser.