Seckbach beendet Rückrunde mit 4:6-Niederlage

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Die Saison endete für die FG Seckbach in der Gruppenliga Frankfurt West nach einer schwachen Rückrunde mit einer 4:6 Niederlage gegen den SKV Beienheim. Durch die drei kampflos hinzugewonnenen Punkte aus dem Auswärtsspiel beim zurückgezogenen SV Steinfurth wurde der Klassenerhalt aber gesichert. 
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FG Seckbach – SKV Beienheim 4:6 (2:4)

„Eine Saison die sich alle anders vorgestellt hatten. Vieles hat sich seit Corona geändert. Das ist auch an unserem Team nicht vorbeigegangen. Prioritäten waren andere, Urlaube wurden natürlich nachgeholt nach Corona und Verletzungen blieben auch nicht aus. Trotzdem einen großen Dank an jeden einzelnen, der uns in diesem Jahr wiedermal tatkräftig unterstützt hat.Wir hoffen auf eine positive nächste Saison mit mehr Höhen als Tiefen“, schrieb der dreifache Torschütze Milad Wardak im Nachgang der torreichen Partie auf dem offiziellen Instagram-Profil des Vereins. 

„Ich hätte lieber 2:0 als 6:4 gewonnen“ (SKV Beienheims Trainer Maximilian Esposito)

Für Seckbach war es nach einer schlechten Rückrunde, in der die FGS fast noch in Abstiegsgefahr geraten wäre, das letzte Saisonspiel. In der Anfangsphase hätten die Gastgeber durchaus in Führung gehen können, lagen aber nach 18 Minuten mit 0:4 zurück. In der Folge kämpfte sich Seckbach ins Spiel und verkürzte den Abstand zweimal auf zwei Tore. Die Gäste aus dem Reichelsheimer Ortsteil in der Wetterau sicherten sich aber auf dem Kunstrasenplatz den Auswärtssieg und den dritten Platz in der Abschlusstabelle.

„Ich hätte lieber 2:0 als 6:4 gewonnen“, äußerte sich hinterher Gästetrainer Maximilian Esposito deutlich. Für Seckbachs Trainer Maik Rudolf war es das letzte Spiel. Er übernimmt gemeinsam mit dem früheren Heddernheimer Trainer Torsten Hertz die SG Rosenhöhe Offenbach in der Gruppenliga Frankfurt Ost. 

Schiedsrichter: Timo Hager (Ginsheim-Gustavsburg). Zuschauer: 100.
Tore: 0:1 Steffen Münk (5.), 0:2, 0:3 Cristian-Vasile Bodea (10./14.), 0:4 Denis Ehrlicher (18.), 1:4 Wataru Murata (20.), 2:4 Milad Wardak (42.), 2:5 Steffen Münk (53.), 3:5 Ali Wardak (64.), 3:6 Marius Bindewald (87.), 4:6 Milad Wardak (90.).

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