Praunheim im Elfmeterschießen weiter

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Mit der SG Praunheim hat sich ein weiterer A-Ligist für das Achtelfinale im Frankfurter Kreispokal qualifiziert. Im „Quervergleich“ mit Germania Enkheim aus der Parallelstaffel setzte sich das Team von Trainer Tobias Schick nach 2:2 in der regulären Spielzeit im Elfmeterschießen durch. Die restlichen Berichte vom Kreispokal werden am Wochenende noch nachgeliefert. 
Das Team der SG Praunheim 2022/23. Foto: SGP.
SG Praunheim – Germania Enkheim 2:2 (0:1), 4:3 im Elfmeterschießen

Der Erfolg dürfte den Praunheimern Selbstvertrauen geben, da sie in der Meisterschaft mit nur einem Zähler auf Abstiegsrang 17 stehen. Englisches Wetter und das Champions League-Spiel der Eintracht in Marseille führten zu einer Minikulisse am Praunheimer Hohl, da lohnte sich das Kassieren nicht, weswegen darauf verzichtet wurde. Sportlich gesehen bot Praunheim den viertplatzierten Gästen aus der „Südost-Gruppe“, die mit fünf Siegen im Rücken kamen, einen packenden Pokalfight, hätte mehr als das 2:2 nach 90 Minuten erreichen können. „Wenn wir vorne mit unserer jungen Elf einen Knipser hätten, wäre uns das Elfmeterschießen erspart geblieben“, meinte Praunheims Vorsitzender Michael Petzold, der nun hofft dass das Weiterkommen im Pokal Kräfte frei setzt für das Derby am Sonntag gegen die TSG 51. 

Schiedsrichter: Patrick Nied (Frankfurt). Zuschauer: 15.
Tore: 0:1 Filip Bogdanovic (19.), 1:1 Fabio Amico (50.), 2:1 Philipp Korz (82.), 2:2 Teto Ayassou (85.). – Elfmeterschießen: Korz, Kirci, Bouharrou und Rahimi für Praunheim – Mutaf, Dinges und Ayassou für Enkheim. 

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