Junges Rot-Weiss-Team von Ferienzeit betroffen

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Mit nur einem Punkt aus drei Spielen fährt Rot-Weiss Frankfurt mit Personalproblemen und als Außenseiter zum JSK Rodgau, wo die „Roten“ am Sonntag um 15 Uhr gastieren. 

Rot-Weiss-Captain Patrick Gürser begrüßt seinen TSO-Kollegen Florian Henkel. Foto: Mithat Gürser.

Bei Rot-Weiss Frankfurt ist der Saisonstart mit nur einem Punkt aus drei Partien besonders durch die 0:4-Schlappe bei der TS Ober-Roden misslungen. Der aus dem Jugendbereich neu installierte Trainer Jonel Goncalves bleibt aber dennoch gelassen: „Eine Saison ist kein Spurt, sondern ein Marathon“.

Hier gelte es nun, auf der noch langen Wegstrecke verlorenen Boden gut zu machen. Sein extrem junges Team sei ebenfalls stark von der Ferienzeit betroffen, deswegen „fehlen mir insbesondere die Schüler, die keinen anderen Zeitpunkt haben als in diesen Wochen, um weg zu fahren.“

Option Ayoub Lahchaychi

Die vielen englischen Wochen zu Saisonbeginn im August seien bei den meist hohen Sommertemperaturen kräftezehrend, was Goncalves aber nicht als Ausrede für den Ausrutscher im Rödermarker Stadtteil verstanden wissen will. Die Personallage mit zusätzlichen Verletzungen fest eingeplanter Spieler wie Filip Cirpaci oder Justin Barry werde sich vor dem Gastspiel beim JSK Rodgau nicht ändern, dennoch erwartet Goncalves, „dass wir mehr Zweikämpfe gewinnen und im Spiel nach vorne nicht mehr so eintönig agieren.“

Der vom FV Bad Vilbel noch hinzugeholte Stürmer Ayoub Lahchaychi könnte im Gastspiel bei den vier Punkte aufweisenden Jügesheimern eine Option sein.

Bildergalerie vom Spiel TS Ober-Roden – Rot-Weiss Frankfurt 4:0. Danke an Mithat Gürser für die Fotos!

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