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Makkabi holt zweiten Sieg in Folge

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Der 4:1-Erfolg bei der SG Harheim war der zweite Sieg in Folge für die ambitionierte Mannschaft des TuS Makkabi, die damit den Fehlstart von zwei Niederlagen ausgleichen konnte und sich auf Rang acht vorschob. Harheim hingegen kassierte nach zwei Siegen zu Beginn die zweite Niederlage und fiel auf Rang zehn zurück. 
TuS Makkabi kommt ins Rollen. Foto: Mithat Gürser.
SG Harheim – TuS Makkabi 1:4 (0:2)

Die Mannschaft des Trainerteams um Gabriel Bernstein und Josip Coric war mit den zwei Auswärtssiegen in Rödelheim (5:1) und in Enkheim (3:1) mit sechs Punkten optimal gestartet, dann aber setzte es im Nord-Derby gegen den TuS Nieder-Eschbach vor 290 Zuschauern die erste Niederlage (1:2) und drei Tage später erwischten die Harheimer einen gebrauchten Tag gegen Makkabi. Die Gäste konnten schon im ersten Abschnitt durch Torjäger Branislav Glamocanin (20./30.) eine 2:0-Führung erzielen.

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gäste durch zwei Treffer von Moritz Sauerbrei (65./Foulelfmeter und 70.). Ante Paradzik verwandelte einen Elfmeter zum Ehrentreffer (80.). „Makkabi war eiskalt, aber das Ergebnis war zu hoch“, konstatierte Harheims Spielausschuss-Vorsitzender Gregor Gaulrapp.

Makkabi im Kreispokal in Nieder-Erlenbach 

Im Kreispokal hingegen trat Harheim gegen den KOL-Aufsteiger SV Blau-Gelb souverän auf und erreichte mit dem 4:0-Sieg die 2. Runde. Am Sonntag sind die Harheimer in einem erneuten Nord-Derby beim starken Aufsteiger SV Bonames gefordert. Makkabi entgegnete dem schwachen Start mit den Niederlagen beim SV 07 Heddernheim (1:2) und gegen Concordia Eschersheim (0:2) nach dem 5:4 im Nachholspiel gegen den FC Gudesding nun mit dem 4:1 in Harheim den zweiten Sieg in Folge.

„Verdienter Sieg, so langsam kommen wir in die Saison“, fand Makkabi-Trainer Lasse Krakow. Am Sonntag nun erwarten die Makkabäer auf ihrem neuen Campus den Aufsteiger TuS Nieder-Eschbach. Im Kreispokal ist Makkabi dann am Donnerstag bei B-Ligist TSG Nieder-Erlenbach zu Gast. 

Schiedsrichter: Emre Akyol (FSV Niedergründau). Zuschauer: 145. Tore: 0:1, 0:2 Branislav Glamocanin (20./30.), 0:3, 0:4 Moritz Sauerbrei (65./Foulelfmeter, 70.), 1:4 Ante Paradzik (80./Foulelfmeter).