{"id":31433,"date":"2026-04-08T16:04:48","date_gmt":"2026-04-08T15:04:48","guid":{"rendered":"https:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/?p=31433"},"modified":"2026-04-08T16:05:31","modified_gmt":"2026-04-08T15:05:31","slug":"nach-ende-berggold-aera-susak-tritt-im-sommer-in-grosse-fussstapfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/?p=31433","title":{"rendered":"Nach Ende Berggold-\u00c4ra: Susak tritt im Sommer in gro\u00dfe Fu\u00dfstapfen"},"content":{"rendered":"<h3>Beim SV 07 Heddernheim endet zum Saisonende eine \u00c4ra. Erfolgstrainer Andreas Berggold legt unabh\u00e4ngig vom Ausgang der Spielzeit sein Amt beim aktuellen Tabellenzweiten der Kreisoberliga Frankfurt nach neuneinhalb Jahren nieder. Sein Nachfolger steht in Ivan Susak bereits fest. Der 35-j\u00e4hrige Kroate tritt in gro\u00dfe Fu\u00dfstapfen.<\/h3>\n<figure id=\"attachment_31434\" aria-describedby=\"caption-attachment-31434\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-31434 size-large\" src=\"http:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Berggold-Susak-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Berggold-Susak-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Berggold-Susak-300x225.jpg 300w, https:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Berggold-Susak-768x576.jpg 768w, https:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Berggold-Susak-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Berggold-Susak.jpg 1696w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-31434\" class=\"wp-caption-text\">Links oben von links nach rechts: Noch-Trainer Andreas Berggold, Pr\u00e4sident Jonny Hahn und Neu-Trainer Ivan Susak. Unten links Vizepr\u00e4sident Sami Karag\u00f6z und Spielausschuss-Chef Klaus Schleicher. Foto: Einsendung Verein.<\/figcaption><\/figure>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-302\" src=\"http:\/\/insideamateurfussball-ffm.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/1sv07_news2_4511-1.jpg\" alt=\"\" width=\"80\" height=\"80\" \/><\/p>\n<p>Im Januar 2017 \u00fcbernahm Berggold die Gr\u00fcn-Wei\u00dfen als Nachfolger von Andreas Ludwig auf einem Abstiegsplatz und konnte den einzigen Abstieg der Heddernheimer seit 1995 nicht verhindern. Es ging f\u00fcr ein Jahr in die A-Klasse, aus der die Mannschaft mit gro\u00dfem Punktevorsprung als Meister den direkten Wiederaufstieg in die Kreisoberliga schaffte und in der Folgesaison 2018\/19 als Dritter fast den Durchmarsch in die Gruppenliga geschafft h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die ersten zweieinhalb Jahre fasst Berggold r\u00fcckblickend so zusammen: &#8222;Es verblieben nach meiner Ankunft nur wenige Spiele, um noch was zu retten. Die Mannschaft blieb aber zusammen und versprach, den Betriebsunfall zu reparieren. Das passierte dann, denn das Team war zu stark f\u00fcr die A-Liga und verfolgte das Ziel Wiederaufstieg vom ersten Spieltag an. Nach dem Aufstieg nahmen wir die Euphorie mit &#8211; wir waren mit Spielern wie Philipp Siegel, Oliver Solarz, Manuel Romero, Florrian K\u00f6hler und Philipp Emmerichs die \u00dcberraschungsmannschaft.&#8220; Es folgten dann aber rund um die Corona-Jahre schwierigere Spielzeiten. In den abgebrochenen Saisons 2019\/20 und 2020\/21 standen die Gr\u00fcn-Wei\u00dfen in der Abstiegszone, erst in der folgenden wieder kompletten Runde ging die Tendenz mit Rang f\u00fcnf wieder nach oben. In dieser Saison erreichte der SVH auch das Halbfinale im Kreispokal, scheiterte nur knapp an Verbandsligist Rot-Weiss Frankfurt nach einem 2:2 nach Verl\u00e4ngerung im Elfmeterschie\u00dfen. F\u00fcnf Jahre zuvor hatte Heddernheim als A-Ligist den damaligen Hessenligisten in der 2. Runde mit 2:1 nach 90 Minuten aus dem Wettbewerb geworfen &#8211; eine der gr\u00f6\u00dften Pokalsensationen \u00fcberhaupt. Nach mittelm\u00e4\u00dfigen Spielzeiten mit den R\u00e4ngen acht, elf und acht wollte Berggold eigentlich schon zum Sommer 2025 aufh\u00f6ren, doch die Zusammenstellung der Mannschaft mit namhaften R\u00fcckkehrern und Zug\u00e4ngen stimmte den Coach in seiner Entscheidung um.<\/p>\n<h3><span style=\"text-decoration: underline;\">2014 verabschiedete sich Berggold als Meister aus K\u00f6nigstein\u00a0<\/span><\/h3>\n<p>In der aktuellen Runde spielen die Heddernheimer &#8211; in dieser Saison im grauen Sondertrikot &#8211; von Beginn an oben mit, standen lange an der Tabellenspitze und belegen sechs Spiele vor Schluss den zweiten Tabellenplatz, der in die Relegationsrunde zur Gruppenliga Frankfurt West f\u00fchrt. Sich mit dem gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Erfolg &#8211; sprich dem Aufstieg in die Gruppenliga-Ebene (zuletzt gelang dies 1993 unter der Regie von Rainer Nagel) zu verabschieden ist Berggolds Wunsch. Schon 2014 gelang ihm dies bei seiner vorherigen Station beim 1. FC-TSG K\u00f6nigstein nach sechs Jahren als Meister der Kreisoberliga Hochtaunus. Mit dem SV 07 wird Berggold immer verbunden bleiben. &#8222;Ich h\u00f6re wegen meiner Familie auf, die sonntags lange auf mich verzichten musste. Ich werde bestimmt auch mal vorbeikommen und immer den Live-Ticker verfolgen&#8220;, verr\u00e4t Berggold. &#8222;Heddernheim ist ein toll gef\u00fchrter Verein mit tollem Umfeld. Mein Dank gilt Pr\u00e4sident Jonny Hahn, dem Sportlichen Leiter Klaus Schleicher, meinen langj\u00e4hrigen Kapit\u00e4nen Philipp Siegel und Antonie Willef\u00fchr, unserem Pressewart Pedro Acebes, allen Spielern in all den Jahren und unseren treuen Anh\u00e4ngern&#8220;, so Berggold. Seine Statistik insgesamt liest sich positiv. Stand jetzt 424 Punkte &#8211; 733:611 Tore. 127 Siege, 43 Remis und 98 Niederlagen. Sollte die Anzahl der Niederlagen nicht die 100er Grenze erreichen, k\u00f6nnte das wom\u00f6glich am Ende den langersehnten Aufstieg bedeuten. Mit Ivan Susak \u00fcbernimmt zum 1. Juli ein Mann aus dem eigenen Verein.<\/p>\n<p>Der 35-j\u00e4hrige Kroate trainiert seit Juli 2025 die C-Jugend-Gruppenliga-Mannschaft. Der UEFA-B-Lizenz-Inhaber trainierte zuvor die B-Jugend von Viktoria Preu\u00dfen, war dann lange beim SV Niederursel als Trainer der Damen t\u00e4tig, wo ihm der Aufstieg von der Gruppenliga in die Verbandsliga gelang. Bei den Herren des SVN schaffte Susak den Aufstieg von der B- in die A-Klasse. Als Spieler trat Susak f\u00fcr den FC Croatia, den SV Niederursel, die Spvgg. Fechenheim und den VfR Bockenheim gegen den Ball. &#8222;Ich wurde vom langj\u00e4hrigen Kapit\u00e4n Philipp Siegel ins Gespr\u00e4ch gebracht und hatte im Januar auch ein sehr produktives Gespr\u00e4ch mit Andi Berggold&#8220;, verr\u00e4t Susak, der ligenunabh\u00e4ngig zugesagt hat. &#8222;Berggold wird mir das Team in einem sauberen Zustand \u00fcberlassen. Es ist alles vorhanden, was ein ambitionierter Verein braucht&#8220;, sagt der neue Coach. Um die Mannschaft kennenzulernen, wird Susak in Abwesenheit von Berggold in Zusammenarbeit mit Kapit\u00e4n Antonie Willef\u00fchr das Training am Donnerstag in der Vorbereitung auf das Ausw\u00e4rtsspiel am Sonntag beim FC Gudesding leiten und auch als Zuschauer am Spieltag anwesend sein. &#8222;Die Jungs sollen meine Abl\u00e4ufe kennenlernen, auch wenn ich noch nicht berechtigt bin, etwas zu ver\u00e4ndern. Susak freut sich auf die Aufgabe: &#8222;Wir sind auch mit Neuzug\u00e4ngen in Kontakt. Grunds\u00e4tzlich m\u00f6chte ich jeden aktuellen Spieler behalten. Ich bin ein Fan des Offensivfu\u00dfballs und des Gegenpressings und taktisch flexibel. Mir ist aber auch klar, dass ich in sehr gro\u00dfe Fu\u00dfstapfen trete.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beim SV 07 Heddernheim endet zum Saisonende eine \u00c4ra. 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