By Pedro | Published | Keine Kommentare
Schlusslicht BSC Schwarz-Weiß 19 bleibt mit nur drei Punkten am Tabellenende. Die Gastgeber heimsten viel Lob ein für den couragierten Auftritt gegen den Mitfavoriten, standen aber am Ende wie so oft mit leeren Händen da.

BSC Schwarz-Weiß 19 – TuS Makkabi 2:4 (2:1)
Die Gäste waren durch Moritz Sauerbrei in Führung gegangen, aber das Schlusslicht spielte danach stark auf, konnte durch Emmanuel Rosenberger egalisieren (32.) und in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit mit Ayoub Hamidi sogar in Führung gehen (45./+1). Nach dem Seitenwechsel wachte der Favorit auf und kam durch Younes Fennach zum 2:2 (53.). Die Partie blieb ausgeglichen mit unglücklichem Ausgang für das Kellerkind, denn Fennach (83.) und Volkan Gültekin (85.) trafen noch zum Auswärtssieg der Makkabäer.
BSC-Trainer Eleyas Kahsay: „Verdient 2:1 geführt und hätte auch höher ausgehen müssen in der ersten Halbzeit. Wir haben im Tor unseren Flügelspieler Bilal Chaikhoun gehabt, der leider in der zweiten Halbzeit haltbare drei Tore durch eigene Fehler verursacht hat, aber man kann ihm keinen Vorwurf machen, er hat es in der ersten Halbzeit sehr gut gemacht. Wir wissen: Mit einem Keeper hätten wir das Spiel gewonnen. Makkabi hat uns krass unterschätzt, dementsprechend so haben die auch gespielt. Das Glück ist nicht auf unserer Seite und leider fehlt auch über 90 Minuten die vollste Konzentration.“
Makkabi-Trainer Lasse Krakow: „Unverdienter Sieg, wir waren richtig schwach. BSC hat es gut gemacht. Nach dem 1:0 haben wir den Faden komplett verloren. Wir hätten uns nicht beschweren können über weitere Gegentore, Torwart Helisch hat super gehalten. Mit einem richtigen Torwart hätten die das Spiel sicher gewonnen, mindestens einen Punkt. Wir haben nur gewonnen, weil die keinen festen Tormann hatten. Das hat man am Ende gemerkt, die letzten drei Tore waren alle haltbar. Kein gutes Spiel von uns, aber so ist es. Für den BSC ist das echt bitter.“
Der Rosegger-Club muss Sonntag zum starken Aufsteiger SV Bonames. Makkabi erwartet Union Niederrad.
Schiedsrichter: Elias Hübner (TSV Lämmerpiel). Zuschauer: 50. Tore: 0:1 Moritz Sauerbrei (1.), 1:1 Emmanuel Rosenberger (32.), 2:1 Ayoub Hamidi (45./+1), 2:2, 2:3 Younes Fennach (53./83.), 2:4 Volkan Gültekin (85.).