By Manfred | Published | Keine Kommentare
Der SKV Beienheim setzt seinen Durchmarsch in der Gruppenliga fort und siegt auch bei der FG Seckbach mit 3:1, obwohl die Gastgeber gut dagegenhielten, durch die Niederlage aber auf Platz 10 abrutschten.

Nach dem Sieg bei Türk Gücü Friedberg II wollte die FG Seckbach eine Serie starten, doch als Gast tauchte der ungeschlagene Spitzenreiter SKV Beienheim auf und verhinderte das Vorhaben der Gastgeber. Bei den Seckbachern kommen nach und nach einige verletzte Spieler zurück, aber nach 12 Minuten musste wieder verletzungsbedingt gewechselt werden, Rückkehrer Nick Böff kam früh in die Partie. Der Spitzenreiter kam schwer in die Partie, ging aber trotzdem nach 19.Minuten mit 1:0 in Führung, als Mike Michalak freistehend aus 8 Metern eine Hereingabe von Jan Eiser ungehindert einschieben konnte. Und nur 5 Minuten später war es erneut Michalak, der die Führung der Gäste auf 2:0 ausbaute. Die Seckbacher versuchten, dagegenzuhalten, konnten sich aber keine großen Torchancen erspielen, so ging es mit dem 0:2 in die Pause.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit verhinderte Seckbachs Torhüter Christoph Lange mit einer Doppelparade einen höheren Rückstand, ehe Torjäger Florian Schuberth in der 53.Minute aus 10 Metern freistehend auf 1:2 verkürzen konnte, sein Schuss landete platziert im rechten Eck. Das Momentum lag jetzt bei den Gastgebern und erneut Schuberth scheiterte freistehend an Beienheims Schlussmann Jannis Koch und vergab die Chance zum Ausgleich, der Tabellenführer bestrafte das und erhöhte in der 66.Minute auf 3:1, Luca Hannig setzte sich gegen Adrian Speck durch und schob den Ball an Torwart Lange vorbei ins Netz. Beienheim ließ jetzt kaum noch etwas anbrennen und brachte den Sieg über die Zeit, in der Tabelle führt die einzige noch ungeschlagene Mannschaft bei einem weniger ausgetragenen Spiel mit einem Punkt vor dem FSV Friedrichsdorf, der noch Kontakt halten kann.
Für Seckbach, die in der dritten Minute der Nachspielzeit noch Steven Mühl mit einer gelb-roten Karte verloren, geht es am nächsten Freitag beim Tabellenfünfzehnten FC Olympia Fauerbach darum, den Abstand zu den unteren Tabellenplätzen zu vergrößern, damit man nicht in einen Negativstrudel kommt.