Eintracht U21 erhöht gegen Zeilsheim spät

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Drittes Spiel, dritter Sieg für die neue U21 von Eintracht Frankfurt. Auch gegen den SV Zeilsheim blieb die Mannschaft von Trainer Kristjan Glibo ohne Gegentor. Der Hessenligist tat sich gegen den künftig in der Verbandsliga Mitte spielenden Gegner aber schwer, die Vielzahl an Tormöglichkeiten konsequent zu nutzen.
Eintracht Frankfurt U21 - SV Zeilsheim 3:0 (1:0)

 

Die Eintracht U21 ist jetzt im Sportpark Dreieich zu Hause. Foto: PA.

Das Zuschauerinteresse an der neuen U21 der Eintracht nimmt zu: Gegen Zeilsheim kamen rund 280 Zuschauer in den Sportpark Dreieich. Auch der legendäre Dragoslav Stepanovic ließ es sich nicht nehmen, das neue Nachwuchsteam unter die Lupe zu nehmen. Gegen die aus der Hessenliga abgestiegenen Zeilsheimer, bei denen Trainer Max Martin nur fünf Spieler aus der Vorsaison behalten hat und mit sehr vielen Neuzugängen eine neue Mannschaft aufbaut, waren die Adlerträger gleich dominant und trafen durch Divaio Jhair Robson schon früh den Pfosten (7.).

Die Gastgeber liefen den Gegner aus dem Frankfurter Westen früh an, in dessen Reihen mit Velibor Velemir ein langjähriger Hessenliga-Spieler stand, der von Rot-Weiß Hadamar an die Lenzenbergstraße kam. Es dauerte aber bis zur 25. Minute, erst dann kam die SGE II zum Torerfolg.

Zeilsheim muss grüne Leibchen überstreifen

Medi Loune stand sich SVZ-Torhüter Josip Galic gegenüber, erst konnte der Schlussmann mit einem Reflex halten, den Nachschuss brachte der Stürmer im Tor unter (25.). Zeilsheim hielt weiter gut dagegen, offensiv konnten sich die Gäste aber kaum in Szene setzen. Nach dem Seitenwechsel machten beide Teams mit fast völlig veränderten Formationen weiter. Das war nicht die einzige Änderung, auch optisch mussten die Gäste sich grüne Leibchen drüber ziehen, da die Trikotwahl mit grauer Spielkleidung gegen die weißen Trikots der Eintracht spätestens bei der Einschaltung des Flutlichtes massive Unterscheidungsprobleme gebracht hätte.

Frankfurt schnürte den Gegner nun permanent ein, jedoch war die Chancenverwertung nicht konsequent. Erst in der 75. Minute waren drei übernommene Dreieicher am 2:0 beteiligt. Abassin Alikhil spielte steil auf Nico Cassaniti, der scharf nach innen zu Zubayr Amiri passte. Aus kurzer Distanz traf der afghanische Nationalspieler ins Netz. Nachdem Bobson die Latte traf (78.), sorgte der Brasilianer aus 22 Metern Distanz für den Endstand (84.) gegen die defensiv eingestellten Gäste.     

Schiedsrichter: Sebastian Wiesner (Frankfurt). Zuschauer: 279. 
Tore: 1:0 Mehdi Loune (25.), 2:0 Zubayr Amiri (75.), 3:0 Divaio Jhair Bobson (84.).

 

 

 

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